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Beginnen Sie mit dem Zeitraum.
Für Ihren Arbeitsalltag gemacht. Zeiten bleiben auf Ihrem Gerät – vom ersten Eintrag bis zum fertigen Download.
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Ohne Anmeldung · Eingaben bleiben auf Ihrem Gerät480 Min. = 8 Stunden. Feiertage und Wochenenden erhalten beim Übernehmen 0 Min.; einzelne Tage können Sie anpassen. Bezahlte Ausfallzeit wird nicht automatisch gutgeschrieben.
Zeitraum wählen, Beginn und Ende eintragen. Tatsächliche Pausen und Sollzeit ergänzen.
Arbeitszeit, Gutschrift und Soll bleiben getrennt. Hinweise und Rechenweg selbst prüfen.
Als PDF, Word oder Excel speichern. Oder direkt die saubere A4-Fassung drucken.
Beginnen Sie mit dem Zeitraum. Danach folgen Name und Arbeitgeber. Tragen Sie am jeweiligen Tag den tatsächlichen Arbeitsbeginn und das tatsächliche Arbeitsende ein. Die Pause steht in Minuten daneben. Eine Anwesenheit von 08:00 bis 16:30 mit 30 Minuten Pause ergibt acht Stunden Arbeit. Die Eingabe 8,30 ist dafür weder ein gültiger Uhrzeitwert noch die richtige Dezimalstundenzahl.
Öffnen Sie die zusätzlichen Tagesangaben, wenn Sie zwei getrennte Schichten gearbeitet haben. Urlaub und Krankheit werden nicht als erfundene Anwesenheitszeiten eingetragen. Wählen Sie stattdessen die passende Tagesart und ergänzen Sie eine vereinbarte Zeitgutschrift. Das Soll bleibt eine eigene Größe. Prüfen Sie bei einem freien Tag, ob dort überhaupt Sollzeit vorgesehen war, bevor Sie einen negativen Saldo interpretieren.
Prüfen Sie zuerst den gewählten Zeitraum und die Personenzuordnung. Eine neue Monatsauswahl erzeugt die echten Kalendertage. Bei einem Zeitraumwechsel werden bereits ausgefüllte Tage nur übernommen, wenn dasselbe Datum weiterhin enthalten ist. Vor dem Wechsel erhalten Sie bei vorhandenen Arbeitszeiten eine Rückfrage. Für mehrere Beschäftigungen oder Arbeitgeber sind getrennte Nachweise die übersichtlichere Lösung.
Für die tägliche Rechnung werden beide Zeitpaare addiert und die tatsächlich eingetragene Pause abgezogen. Der Generator ergänzt keine Pause, nur weil eine bestimmte Arbeitszeit erreicht wurde. Fehlende oder widersprüchliche Zeiten müssen vor dem Export berichtigt werden. Ein begründeter Hinweis im Bemerkungsfeld ist bei nachträglichen Korrekturen hilfreicher als ein scheinbar genauer, aber nicht nachvollziehbarer Eintrag.
Die Arbeitszeit wird in Stunden und Minuten angezeigt. Im Seitenbereich steht zusätzlich die Dezimaldarstellung. Eine Viertelstunde entspricht 0,25 Stunden, eine halbe Stunde 0,50. Der Saldo berücksichtigt außerdem Ihre Sollzeit und gegebenenfalls eine von Ihnen eingetragene Gutschrift. Ob ein Saldo als Überstundenkonto geführt wird, muss der Betrieb festlegen. Der Rechner erteilt keine Genehmigung für Mehrarbeit.
Wählen Sie PDF für eine feste Abgabeversion, Word zum weiteren Bearbeiten oder Excel für die Weiterrechnung. Bei einem Ausdruck kontrollieren Sie die Vorschau und die Unterschriftsbereiche. Es findet keine automatische Einreichung statt. Speichern Sie die fertige Datei nur an einem geeigneten Ort und halten Sie sich bei der Abgabe an die vereinbarte Frist. Bei Fragen zur rechtlichen Bewertung ist eine qualifizierte Beratung sinnvoll. Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung.
Prüfen Sie zum Schluss nicht nur die große Summe, sondern auch zwei oder drei einzelne Tage von Hand. Ein Start um 08:00 Uhr, ein Ende um 16:30 Uhr und 30 Minuten Pause ergeben acht Stunden Arbeit. Bei zwei Schichten darf die dazwischenliegende Unterbrechung nicht nochmals abgezogen werden. Stimmen diese einfachen Kontrollfälle, gehen Sie die außergewöhnlichen Tage durch: Abwesenheit, Nachtschicht, Zeitkorrektur und geändertes Soll. Speichern Sie die fertige Datei erst nach dieser Prüfung. Wenn Sie anschließend in Word oder Excel weiterbearbeiten, entsteht ein neuer Stand, der von der gespeicherten Browserfassung abweichen kann.
Kurz beantwortet
Wenn keine tatsächliche Arbeit geleistet wurde, würden erfundene Zeitpaare einen falschen Ablauf zeigen. Wählen Sie die passende Tagesart und ergänzen Sie bei Bedarf eine tatsächlich zutreffende Gutschrift. Die richtige Höhe richtet sich nach den anwendbaren Regeln und Ihrem Arbeitsplan, nicht allein nach der Kennzeichnung.
Ja. Berechnung und PDF-, Word- und Excel-Export laufen im Browser. Ihre eingetragenen Arbeitszeiten werden dafür nicht an unseren Server übertragen. Nur wenn Sie die lokale Speicherfunktion einschalten, wird eine Kopie in diesem Browser abgelegt. Auf einem gemeinsam genutzten Gerät sollten Sie darauf verzichten.
Nein. Tragen Sie die tatsächlich genommenen Pausen als Minuten ein. Der Rechner zieht nur diesen Wert ab. Ein Hinweis auf eine möglicherweise notwendige Pause ist keine Bestätigung, dass sie stattgefunden hat. Der gewöhnliche Erwachsenenfall und besondere Regeln, etwa für Jugendliche, sind zu unterscheiden.
Der angezeigte Saldo ist Arbeitszeit plus ausdrücklich eingetragene Zeitgutschrift minus Sollzeit. Er ist eine Rechenhilfe, keine Entscheidung über vergütungspflichtige Überstunden. Ob ein Plus ausbezahlt, ausgeglichen oder anders behandelt wird, hängt unter anderem von Arbeitsvertrag, Tarifvertrag und wirksamen betrieblichen Regelungen ab.
Ja. Mit „Auf diesem Gerät speichern“ legen Sie eine lokale Kopie an. „Gespeicherten Zettel laden“ übernimmt sie auf Wunsch. Diese Kopie wird nicht zwischen Geräten synchronisiert. Gelöschte Browserdaten können sie entfernen. Eine heruntergeladene Word- oder Excel-Datei lässt sich unabhängig davon in einem passenden Programm bearbeiten.
Ja. Wählen Sie „Vorlage online bearbeiten“ und ergänzen Sie nur die gewünschten Angaben. Nicht ausgefüllte Zeit-, Pausen-, Gutschrift- und Sollfelder bleiben in PDF, Word, Excel und der Druckfassung leer. Für ein vollständig leeres Formular nutzen Sie den direkten Download.
Ein ausdrücklich fiktiver Monat zeigt, wie tatsächliche Arbeitszeit, bezahlte Ausfallzeit und Soll zusammenpassen. Alle Beispielzeiten dienen nur der Erklärung.
Ohne AnmeldungÖffnen →Ein freier oder bezahlter Ausfalltag ist keine geleistete Schicht. Der Nachweis sollte zeigen, weshalb keine Arbeit eingetragen ist und welche Gutschrift gesondert berücksichtigt wird.
Ohne AnmeldungÖffnen →Der Monatskalender richtet sich nach dem gewählten Jahr und Monat.
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