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Für Ihren Arbeitsalltag gemacht. Zeiten bleiben auf Ihrem Gerät – vom ersten Eintrag bis zum fertigen Download.
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Ohne Anmeldung · Eingaben bleiben auf Ihrem Gerät480 Min. = 8 Stunden. Feiertage und Wochenenden erhalten beim Übernehmen 0 Min.; einzelne Tage können Sie anpassen. Bezahlte Ausfallzeit wird nicht automatisch gutgeschrieben.
Zeitraum wählen, Beginn und Ende eintragen. Tatsächliche Pausen und Sollzeit ergänzen.
Arbeitszeit, Gutschrift und Soll bleiben getrennt. Hinweise und Rechenweg selbst prüfen.
Als PDF, Word oder Excel speichern. Oder direkt die saubere A4-Fassung drucken.
Die Druckfassung konzentriert sich auf das Dokument. Navigation, Bedienfelder und andere Webseiteninhalte werden nicht mitgedruckt. Tragen Sie Ihre Daten online ein oder verwenden Sie eine leere PDF-Vorlage. Wählen Sie im Druckdialog DIN A4 und prüfen Sie die Vorschau. Bei einem vollständig ausgefüllten Monat müssen alle Zeilen und die Summen sichtbar bleiben.
Für einen handschriftlichen Nachweis verwenden Sie eine frische Vorlage pro Person und Zeitraum. Lassen Sie genügend Platz für lesbare Korrekturen. Die Unterschriftsfelder dienen der vereinbarten Prüfung; sie machen unvollständige oder falsche Angaben nicht richtig. Falls Ihr Betrieb bestimmte Originalformulare verlangt, stimmen Sie die Nutzung vorher ab.
Prüfen Sie zuerst den gewählten Zeitraum und die Personenzuordnung. Eine neue Monatsauswahl erzeugt die echten Kalendertage. Bei einem Zeitraumwechsel werden bereits ausgefüllte Tage nur übernommen, wenn dasselbe Datum weiterhin enthalten ist. Vor dem Wechsel erhalten Sie bei vorhandenen Arbeitszeiten eine Rückfrage. Für mehrere Beschäftigungen oder Arbeitgeber sind getrennte Nachweise die übersichtlichere Lösung.
Für die tägliche Rechnung werden beide Zeitpaare addiert und die tatsächlich eingetragene Pause abgezogen. Der Generator ergänzt keine Pause, nur weil eine bestimmte Arbeitszeit erreicht wurde. Fehlende oder widersprüchliche Zeiten müssen vor dem Export berichtigt werden. Ein begründeter Hinweis im Bemerkungsfeld ist bei nachträglichen Korrekturen hilfreicher als ein scheinbar genauer, aber nicht nachvollziehbarer Eintrag.
Die Arbeitszeit wird in Stunden und Minuten angezeigt. Im Seitenbereich steht zusätzlich die Dezimaldarstellung. Eine Viertelstunde entspricht 0,25 Stunden, eine halbe Stunde 0,50. Der Saldo berücksichtigt außerdem Ihre Sollzeit und gegebenenfalls eine von Ihnen eingetragene Gutschrift. Ob ein Saldo als Überstundenkonto geführt wird, muss der Betrieb festlegen. Der Rechner erteilt keine Genehmigung für Mehrarbeit.
Wählen Sie PDF für eine feste Abgabeversion, Word zum weiteren Bearbeiten oder Excel für die Weiterrechnung. Bei einem Ausdruck kontrollieren Sie die Vorschau und die Unterschriftsbereiche. Es findet keine automatische Einreichung statt. Speichern Sie die fertige Datei nur an einem geeigneten Ort und halten Sie sich bei der Abgabe an die vereinbarte Frist. Bei Fragen zur rechtlichen Bewertung ist eine qualifizierte Beratung sinnvoll. Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung.
Wenn Sie Vorlagen für mehrere Beschäftigte ausdrucken, sollte jede Person einen eigenen klar bezeichneten Nachweis erhalten. Nummerieren Sie zusammengehörige Seiten oder heften Sie Bemerkungsseiten unmittelbar an die Tabelle. Eine fehlende Unterschrift wird nicht dadurch ersetzt, dass eine andere Liste bereits geprüft wurde. Bewahren Sie nach einer Abgabe eine Kopie des tatsächlich eingereichten Stands auf, soweit der betriebliche Ablauf das vorsieht. Beim handschriftlichen Ausfüllen sind gut lesbare Uhrzeiten und eine eindeutig als Minuten bezeichnete Pause wichtiger als ein besonders dekoratives Formular. Legen Sie auch fest, wohin ein berichtigter Ausdruck gehört, damit nicht zwei Fassungen parallel weiterverarbeitet werden.
Kurz beantwortet
Die Dokumente sind für DIN A4 vorgesehen. Prüfen Sie im Druckdialog, ob alle Spalten und die Unterschriftsbereiche sichtbar sind. Ausgangspunkt kann eine Skalierung von 100 Prozent sein. Drucker mit größeren nicht bedruckbaren Rändern benötigen gegebenenfalls die Einstellung zum Anpassen an die Seite.
Ja. Berechnung und PDF-, Word- und Excel-Export laufen im Browser. Ihre eingetragenen Arbeitszeiten werden dafür nicht an unseren Server übertragen. Nur wenn Sie die lokale Speicherfunktion einschalten, wird eine Kopie in diesem Browser abgelegt. Auf einem gemeinsam genutzten Gerät sollten Sie darauf verzichten.
Nein. Tragen Sie die tatsächlich genommenen Pausen als Minuten ein. Der Rechner zieht nur diesen Wert ab. Ein Hinweis auf eine möglicherweise notwendige Pause ist keine Bestätigung, dass sie stattgefunden hat. Der gewöhnliche Erwachsenenfall und besondere Regeln, etwa für Jugendliche, sind zu unterscheiden.
Der angezeigte Saldo ist Arbeitszeit plus ausdrücklich eingetragene Zeitgutschrift minus Sollzeit. Er ist eine Rechenhilfe, keine Entscheidung über vergütungspflichtige Überstunden. Ob ein Plus ausbezahlt, ausgeglichen oder anders behandelt wird, hängt unter anderem von Arbeitsvertrag, Tarifvertrag und wirksamen betrieblichen Regelungen ab.
Ja. Mit „Auf diesem Gerät speichern“ legen Sie eine lokale Kopie an. „Gespeicherten Zettel laden“ übernimmt sie auf Wunsch. Diese Kopie wird nicht zwischen Geräten synchronisiert. Gelöschte Browserdaten können sie entfernen. Eine heruntergeladene Word- oder Excel-Datei lässt sich unabhängig davon in einem passenden Programm bearbeiten.
Ja. Wählen Sie „Vorlage online bearbeiten“ und ergänzen Sie nur die gewünschten Angaben. Nicht ausgefüllte Zeit-, Pausen-, Gutschrift- und Sollfelder bleiben in PDF, Word, Excel und der Druckfassung leer. Für ein vollständig leeres Formular nutzen Sie den direkten Download.
Eine Vorlage für Ihren Arbeitsalltag: als leeres Dokument herunterladen oder zuerst online ausfüllen. Monat, Woche und Tag stehen zur Auswahl.
Ohne AnmeldungÖffnen →Ein ausdrücklich fiktiver Monat zeigt, wie tatsächliche Arbeitszeit, bezahlte Ausfallzeit und Soll zusammenpassen. Alle Beispielzeiten dienen nur der Erklärung.
Ohne AnmeldungÖffnen →Eine Pause ist keine bloße Rechenkorrektur. Entscheidend sind tatsächlich geleistete Arbeit, tatsächlich genommene Unterbrechungen und die anwendbaren Regeln.
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